Aufnahme in die Fachklinik Weihersmühle So erhalten Sie einen Therapieplatz in Großhabersdorf

Der erste Schritt ist oft der schwerste - wir begleiten Sie dabei.

Für die Aufnahme benötigen Sie:

  • eine Kostenzusage Ihres Leistungsträgers
  • eine abgeschlossene Entgiftung
    oder den zuverlässigen Nachweis über 7 Clean-Tage

Sollten folgende Unterlagen noch nicht vorliegen, unterstützen wir Sie gerne bei den nächsten Schritten.

  • ein Sozialbericht der Beratungsstelle oder des Sozialdienstes eines Krankenhauses
  • Krankenversicherungskarte oder Mitgliedsbestätigung der Krankenkasse
  • ggfs. medizinische Vorbefunde (z. B. Entlassbriefe, Labor- oder Röntgenbefunde)

Für Ihre Bewerbung brauchen Sie:

  • aktueller Lebenslauf
  • Beschreibung Ihres Suchtverlaufs
  • ggf. Angaben zu Ihrem bisherigen gerichtlichen Hintergrund (Verurteilungen, Inhaftierungen, Führerscheinverlust etc.)

Bleiben Sie mit uns in Kontakt.

Regelmäßige Kontakte via Telefon oder E-Mail mit unserem Aufnahmebüro sind erwünscht.
Sie zeigen Ihre Motivation und helfen uns bei der Planung.

Bei Fragen sind wir jederzeit für Sie da. Rufen Sie uns an.

Möchten Sie uns vorab kennen lernen? Gern vereinbaren wir einen Termin für eine Besichtigung.

ANSPRECHPARTNERIN
Andrea Gofferje

Tel. +49 9105 9944-21
Fax +49 9105 9944-55

andrea.gofferje@deutscher-orden.de

Montag – Donnerstag: 08:00 – 12:00 Uhr, 13:00 – 16:00 Uhr
Freitag: 08:00 – 12:00 Uhr

ANMELDUNG & AUFNAHME

Zur Therapieplatzanfrage

Für die Aufnahme ist ein Entzug im Krankenhaus erforderlich!

Hier finden Sie passende Kliniken für eine Entzugsbehandlung.

BEHANDLUNGSDAUER
Individuelle Verlängerungen oder Verkürzungen nach Absprache möglich.

  • 22 Wochen bei Abhängigkeit
    von illegalen Drogen
  • 13-15 Wochen bei Alkohol- und
    Medikamentenabhängigkeit
Unsere Zielgruppen Für wen ist die Fachklinik Weihersmühle geeignet?

Männer im Alter von 18 bis 50 Jahren, die motiviert sind, abstinent zu leben und ihre Abhängigkeitserkrankung aktiv zu überwinden. Wir bieten qualifizierte Hilfe bei Abhängigkeitserkrankungen gemäß ICD-10 von folgenden Substanzklassen:

  • Alkohol, Cannabinoide, Kokain
  • Opioide (Beschränkung auf Tilidin, Tramadol, Oxycodon)
  • Sedativa- und Hypnotika (z. B. Beruhigungsmittel)
  • Stimulanzien, Halluzinogene, flüchtige Lösungsmittel
  • multipler Substanzmissbrauch

Bei folgenden Krankheitsbildern können wir Sie nicht aufnehmen: 

  • akute schizophrene Psychosen
  • ausgeprägte organische Psychosen
  • akute Manie, akute Suizidalität, Epilepsie

Bedauerlicherweise sind wir ebenfalls nicht in der Lage Rehabilitanden, die an den Rollstuhl gebunden sind, aufzunehmen.

Doppeldiagnosen Mitbehandlung psychischer Begleiterkrankungen

Unsere Suchtklinik ist auch auf die Behandlung von Doppeldiagnosen spezialisiert. Unter bestimmten Voraussetzungen – insbesondere bei ausreichender Stabilität und Therapiefähigkeit – behandeln wir auch begleitende psychische oder psychiatrische Erkrankungen, darunter:

  • ADHS
  • Depressionen
  • Angst- und Zwangsstörungen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Essstörungen
  • Traumafolgestörungen
  • Psychosen (z. B. drogeninduzierte Psychosen)
  • pathologisches Glücksspiel

Informationen FAQ – Häufig gestellte Fragen

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